Bürger- und Heimatverein Heven e.V.
                                    gegründet 07.02.1897
 
 
   

 

 

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 Heft
  - Inhaltsangabe

Die Gewerkschaft Klosterbusch
in Querenburg und Herbede
Rückblick des
Bergwerkdirektors Erwald Sonnenschein
von 1918 - 1927

Quellen zur Hevener und Herbeder Geschichte

 

 
 

 

 
 

 

:: Die Gewerkschaft Klosterbusch in Querenburg und Herbede Rückblick des von 1918 - 1927

Heft 5 / 2016  

 

Seite
Quellen zur  

 

 
Hevener und      
Herbeder  

  Einleitung:

1-4
Geschichte    

 
Der Bergwerksdirektor Ewald Sonnenschein

 
      Ewald Sonnenschein wurde am 1882 in Bommern als Sohn des Steigers Wilhelm Heinrich Sonnenschein und der Anna Maria geborene Förder geboren. Die Männer seiner väterlichen Vorfahren stammen aus Dahlhausen und waren seit mehreren Generationen von Beruf Bergmann.
Ewald Sonnenschein besuchte die Bergschule und fand danach Anstellungen als Steiger und später als Fahrsteiger. Im Juni 1918 wurde er durch die Gewerkenversammlung der Gewerkschaft Vereinigte Klosterbusch zu ihrem Repräsentanten berufen.
Ewald Sonnenschein war ein ausgezeichneter Manager, denn er hatte den Aufbau der Zeche Klosterbusch bis ins Detail geplant. Gleichfalls musste er auch über genügend Kapital verfügt haben, um sein Vorhaben realisieren zu können.
1928 verfasste er den im Heft abgedruckten Bericht. Dieser Bericht schildert die Entwicklung des Bergwergwerks „Vereinigte Klosterbusch“ in den ersten 10 Jahren von 1918 bis 1928. Er beschreibt die schwierige, aber erfolgreiche Aufbauarbeit einer Großzeche im Lottental, Bochum-Querenburg, nach dem ersten Weltkrieg. Der Erwerb geeigneter Steinkohlenfelder für die Gewinnung war ebenso mühsam wie die technische Entwicklung der Bergwerksanlage in den Zeiten der Ruhrbesetzung von 1923 bis zu den Anfängen der Weltwirtschaftskrise.
Er leitete die Zeche Klosterbusch bis zum Ende des 2. Weltkrieges, wobei ihm sein Sohn Kurt Sonnenschein ab 1940 als Betriebsdirektor zur Seite stand. Zu jener Zeit zählte die Zeche 1200 Beschäftigte und förderte täglich 1000 t Kohle.

 
 
      Bericht:   

Die Entwicklung der Gewerkschaft Klosterbusch in Querenburg und Herbede
Rückblick von 1918 – 1927

 

5-46
      Betriebsgebäude in Querenburg und Herbede, die Wetterschächte und die Seilbahn
47-55
         
      Anhang:  
     

Beschreibung des generellen Eigentums der Gewerkschaft Vereinigte Klosterbusch

56-59
         
     

Chronologische Übersicht bis zur Stilllegung 1961 verfolgt

60-65
         
     

Fachbegriffe

65-66
         
     

Der Stockumer Sattel im Steinbruch Klosterbusch

67-68
         
      Quellen 69
         
     

 

 

 

 

 
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