Bürger- und Heimatverein Heven e.V.
                                    gegründet 07.02.1897
 
 
   

 

 

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 Hefte 

 HEVEN - einst und jetzt

     - Heft  1 - 30

 
 
 

Redaktion: v.l.  Herbert Nölker, Klaus Beilmann, Klaus-Dieter Kraus, Jörgen Beckmann
(Aufnahme 2002) 

 
Inhaltsverzeichnis

:: Heft 30 / 2017

HEVEN  

Dieter Koch

Seite
einst und jetzt  

Die Geschichte der Siedlungen „Auf dem Knick“

1-17
       
   

Klaus Eichholz

Seite

Deutschlands älteste Tierfährt

18-19
       
   

Klaus Weinhold

Seite
   

Heven zwischen Ghetto und Netto

20-23
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Wasserstau an der Kleinherbeder Straße (K12) in Höhe der unteren Voedestraße

24-30
       
   

Hans-Jürgen Lewer

Seite
   

Die Melioration des Ölbaches. Teil I
Die Begradigung des Ölbaches und die anschließende Errichtung der Ölbachmündungsteich

31-48
       
   

Hans-Jürgen Lewer

Seite
   

Die Melioration des Ölbaches. Teil J
Die Bedeutung der Auflandungsteiche

49-57
       
       
       

:: Heft 29 / 2016

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite
einst und jetzt  

Das Wasserwerk der Gelsenwasser AG an der Herbeder Straße und sein Bezug zu Heven

 
       

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts verlagerte sich der Tiefenbergbau immer weiter nördlich der Ruhr bis hin zur Lippe. Parallel   dazu wuchs auch die Produktion der Industrie und die Bevölkerung dieser Gemeinden. Sowohl der Bergbau als auch die Industrie sowie die ansteigende Bevölkerung benötigten sauberes Wasser.

Um auch den Bergbau im Raume Castrop und die dortigen Gemeinden mit Wasser zu versorgen, erwarb der Industriepionier Friedrich Grillo 1885 das Grundstück zwischen Ruhr und Mündung des Wannenbaches in „Witten-Sundern“. Anschließend beauftragte er den Ingenieur Max Schmitt, hier ein Wasser- und Pumpwerk an der Ruhr zu bauen. Das Wasserwerk wurde am 1. Juli 1886 in Betrieb genommen.

 

   

  Inhaltsverzeichnis
 

 
    A.

Die Firma Gelsenwasser
 

1
    B.

Das Wasserwerk für das nördliche westfälische Kohlenrevier
 

5
    C.

Die Technik der Trinkwassergewinnung

14
    D. Heven und das Wasserwerk der Gelsenwasser AG an der Herbeder Straße
 
18
    E. Der Neubau der Trinkwasserfernleitungsrohre
26
    F. Missgeschicke im Bereich Heven und Umgebung
35
    G. Tagesdurchschnittlicher Durchfluss der Ruhr an der Messstelle
45
    H. Anhang  
     

a.

Der Ruhrtalsperrenverein

47
     

b.

Der Ruhrverband

48
     

c.

Schreiben zum Abbruch der Zahlungen der Konzessionsabgaben

53
         
      Quellenverzeichnis 57
     

 

 

:: Heft 28 / 2014

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite
einst und jetzt  

Zwei Listenfunde mit Namen Hevener Schüler und Bürger aus den Jahren 1834 und 1844 im Stadtarchiv Bochum

1-10
       
   

Paul Brandenburg

Seite
   

Meine Schulzeit zwischen Krieg und Frieden

11-22
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Erneute Sperrung der Herbeder Straße zwischen Februar und Mai 2011

23-25
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Gleiserneuerungen der Straßenbahn Linie 310 im Frühjahr 2012

26-28
       
   

Klaus Weinhold

Seite
   

Spuren vom Bergbau im Bereich der Zeche Helene
Erkundungs- und Sicherungsarbeiten in den Bereichen, Rübezahlsiedlung, obere Voedestraße und Am Knick in Witten-Heven (Januar – August 2011 und 27.April 2012)

29-34
       
   

Paul Stahl

Seite
   

Altbergbauliche Einwirkungen auf die Tagesoberfläche auch in Heven

35-37
       
   

Hans-Jürgen Lewer

Seite
   

Plan zu einer Consolidation der Zechen Helena (Helene) und Nachtigall Tiefbau bei Witten aus dem Jahre 1880

38-49
       
   

Aloys Manthey

Seite
   

50 Jahre Rübezahlstrasse  - September 1961

50-55
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Die Windenstraße in Heven-Dorf, Anfrage zur Teilprivatisierung (12.08.2011)

56
       
   

Dr. Markus Bradtke

Seite
   

Frage zur Teilprivatisierung der einst öffentlichen Windenstraße in Heven-Dorf (24.08.2011)

56
       
       
       
       
       

:: Heft 27 / 2013

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite
einst und jetzt  

Die Geschichte der Hevener Friedhöfe

 
       
   

In diesem Heft habe ich versucht, die Geschichte der Hevener Friedhöfe chronologisch mit Hilfe von Archivmaterial, Kartenausschnitten, Rissen und Graphiken darzustellen, wobei ich anmerken muß, dass ich auf Grund des geringen Archivmaterials teilweise große Zeitsprünge einbauen mußte. Da die Hevener Friedhöfe erst in der Mitte bzw. zum Ende des 19.Jahrhunderts von der Kommune Heven eingerichtet wurden, finden wir hier keine Erbbegräbnisstätten mit Mausoleen oder großen Steinskulpturen. Die hiesigen Grabsteine sind schlicht und einfach gestaltet. Sie müssen sich der Begräbnisplatzordnung anpassen und bedürfen der Zustimmung der kommunalen Friedhofsverwaltung.

 
       
   

Einleitung
 

1 - 2
    A.

Der alte Friedhof am Steinhügel
 

3 - 23
    B.

Der Friedhof an der Billerbeckstraße
 

24 - 31
    C.

Der kleine Park vor der Hevener Kirche, der einst Friedhof werden sollte
 

32 - 35
    D. Anhang I
Friedhofs- und Friedhofsgebührenordnung 1924
 
36 - 37
     

Anhang II
Amtsblätterauszüge 1818, 1821 und 1826
 

38 - 43
     

Quellenverzeichnis

44
     

 

 

:: Heft 26 / 2011

kurze Inhaltsangabe

HEVEN  

Walter Vietor

Seite
einst und jetzt  

Kleinzechen in Bochum-Querenburg  - eine Zeiterscheinung nach dem Zweiten Weltkrieg

 
   

 

 
   

Einführung

1 - 5
   

Übersichtskarte aus dem Jahre 1997

2 - 3
   

Karte mit Wittener und Bochumer Flözschichten

4
       
   

Nr. 01  -  Kleinzeche Steinker / Mischak und Co / Ohnverzagt 1951-1961

5 - 7
   

Nr. 02  -  Kleinzeche „Emma-Glück” 1951-1959

7 - 9
   

Nr. 03  -  Kleinzechen Lieselotte  1948-1958

10 - 12
   

Nr. 04  -  Kleinzeche Roth / Bohmke und Beckmann / zu Hahnefeld / Glücksburg 1951-1958

12 - 15
   

Nr. 05  -  Stollenzeche Blennethal  1949-1955

15 - 17
   

Nr. 06  -  Kleinzeche Bathe / Ackermann / Markgraf  1950-1958

17 - 19
   

Nr. 07  -  Kleinzeche Bellenkamp / Grote   1952-1960

19  - 20
   

Nr. 08  -  Kleinzeche Blumenau  1955-1956

20 - 21
   

Nr. 09  -  Kleinzeche Walther II  1953-1958

21 - 22
   

Nr. 10  -  Kleinzeche Wendelstein  1952-1955

22
   

Nr. 11  -  Kleinzeche Kikuth  1948-1950

22
   

Nr. 12  -  Kleinzeche Köller  1946-1951

22 - 23
   

Nr. 13  -  Kleinzeche Dierkes  1947-1950

23
   

Nr. 14  -  Kleinzeche Eulenbaum GmbH / Helene Luise  1951-1963

23 - 24
   

Nr. 15  -  Kleinzeche Schattbach  1952-1962

24 - 26
   

Nr. 16  -  Kleinzeche Hedwig I und II  1951-1953

26
   

Nr. 17  -  Kleinzeche Agricola II  1954-1962

27 - 28
   

Nr. 18  -  Kleinzeche Wahmann  1945-1948

29
   

Nr. 19  -  Kleinzeche Finefrau 1951

29
       
   

Nachtrag Bergschäden

30 - 31
   

Stratigraphische Gliederung des Steinkohlengebirges

31
   

Ausstreichen der Flöze im Raum Querenburg

32
   

Flözprofil im Raum Querenburg von Süden nach Norden

33
   

Bilder: Kohlenflöze

33 - 35
   

Quellennachweis

36
   

Biographie Walter Vietor

37
       
       
       
       
   

Der südliche Teil Querenburgs gehörte einst zum Hevener Siedlungsbereich, denn die Bauerschaft Heven grenzte zum einen direkt an Stiepel und zum anderen verlief die Grenze über den Höhenrücken des Kalwes.  Hinweise zum damaligen Grenzverlauf finden wir beim Hevener Zehnt, in der Lage der Äcker und der Hevener Mark sowie im Kemnadischen Lager- und Limitenbuch von 1486. Ursache der Grenzverschiebung dürfte die Bildung des Gerichtes Herbede und seine Herauslösung aus dem Amt Bochum zu Beginn des 14.Jahrhunderts gewesen sein. (vergl. HEVEN – einst und jetzt, Heft 18, Der Blennemann-Hof

Ein Teil der Belegschaften der Querenburger Kleinzechen kam auch aus Heven. In Heven gab es nach dem Krieg nur wenige Kleinzechen wie die Zeche Hammerbank (1938-1953), Vereinigte Königskrone (1951-1956) usw, . Hierüber berichten wir in einem der folgenden Hefte.

 
       
       
       

:: Heft 25 / 2011

HEVEN  

Paul Stahl

Seite
einst und jetzt  

Eine Zeche bringt sich in Erinnerung

 
       
   

(Kurze Inhaltsangabe)

Durch die Baumaßnahme zur Errichtung  eines neuen Einkaufsmarktes in Heven auf dem Gelände
 des Aschesportplatzes des „TUS Heven“, ergab sich die einmalige Möglichkeit, Details über den ehemaligen Schacht der Zeche Helene zu erlangen.

Helene war Ende des 19.Jahrhuderts eine Großzeche mit Dampferzeugern für die verschiedensten Arbeitsmaschinen auf dem Gelände, sie besaß eine Kohlenaufbereitungsanlage, sowie eine Kokerei und hatte einen Eisenbahnanschluss.

Zur Feststellung der Standsicherheit des zukünftigen Baugeländes musste die Schachtabdeckung geöffnet werden. Es zeigte sich, dass die Schachtausmauerung nicht mehr den erforderlichen Anforderungen entsprach. Um die Ausmauerung zu stabilisieren und gegen Einbrechen in die auch zu ergänzende Verfüllung zu sichern, kam ein für solche Anforderungen speziell entwickeltes Verfahren zur Anwendung. Die durchgeführten Maßnahmen zur Erreichung der Zielvorgaben werden durch zahlreiche Fotos und Begleittexte in diesem Heft dargestellt.

Diese detaillierte Dokumentation war nur möglich durch die großzügige Bereitstellung von Fotomaterial, Planungsunterlagen, sowie Arbeits- und Prüfberichten von dem planenden Ingenieurbüro, der ausführenden Firma und der Ordnungs- und Umweltabteilung der Stadt Witten.

Näheres über den umfangreichen Bergbau in Heven ist in dem Buch „Heven durch 11 Jahrhunderte“, das der Bürger- und Heimatverein Heven e.V. 1990 herausgegeben hat, zu erfahren.


Zeche Helene im Jahre 1886. Modifizierter Ausschnitt nach dem Panoramafoto
von Friederich Goebel vom Helenenturm in Richtung Heven

 

 
   

1.   1791 Stollenbergbau
 

 
   

2.   ab 1856 Abteufung des Schachtes
 

 
   

3.   Der Schacht war 405 m tief und hat einen Querschnitt von 7,00 m x 4,80 m.
 

 
   

4.   1883 vereinigte sich die Zeche Helene mit der in Bommern gelegenen Zeche Nachtigall.
 

 
   

5.   Beide Schachtanlagen wurden in 315 m Tiefe 1884 durch einen Querschlag unter der Ruhr miteinander verbunden.
 

 
   

6.   Aufgrund großen Wasserzuflusses von 11 m³ pro Minute geriet die Zeche in wirtschaftliche Schwierigkeiten. So wurden 1892 Zeche Nachtigall und 1896 Zeche Helene stillgelegt

 
       

:: Heft 24 / 2010

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite
einst und jetzt  

Der Trantenroth-Kotten an der Krone

1-16
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Es fuhr einmal eine Straßenbahn zwischen Heven-Dorf und Herbede

17-19
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Zwischen den Haltestellen Heven-Dorf und Am Steinberg der Straßenbahnlinie 310 wurden 2009 die Gleise und der Schotter erneuer

20-21
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Der neue Kunstrasensportplatz in Heven am Haldenweg

22-23
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Befestigung des Hanges an der Herbeder Straße

24-25
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Neue Ruhrtalfähre in ihrem Elemen

26-28
       
   

Hans-Jürgen Lewer

Seite
   

Die Melioration des Ölbaches
Teil H: Die Erweiterung der Ölbachhauptkläranlage 1925 und die Probleme und Reinigung des Kohlenwaschwassers der Zechen

29-39
       
   

Friedrich Edelhoff

Seite
   

Die Kriegerehrung von 1926 in der Evangelischen Kirche Heven

40-45
       

:: Heft 23 / 2010

HEVEN  

Paul Stahl

Seite
einst und jetzt  

Vorwort zum Bildband „Heven vor 50 Jahren“
Dieser Bildband soll allen Hevenern und Freunden Hevens in Erinnerung rufen, wie es in der Vergangenheit an verschiedenen Punkten in Heven aussah. Im Wandel der Zeit hat sich natürlich auch unser Heimatort verändert. Den Bildern aus vergangenen Tagen sind, wo es möglich war, Motive aus der Gegenwart gegenübergestellt.

Die größere Anzahl an Fotografien stammt aus längst vergangener Zeit. Sie werden die älteren Betrachter unter uns in ihre Kindheit und Jugendzeit zurückversetzen und manche Erinnerungen an bestimmte Erlebnisse wachrufen. Den jüngeren Hevener Mitbürgern wird ein Rückblick auf das Aussehen einiger Punkte in Heven zur Zeit ihrer Eltern und Großeltern vermittelt.

Paul Stahl, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins Heven e.V

 
       
   

Gehard Koetter

 
   

Heven vor 50 Jahren

Die in diesem Heft abgebildeten Fotos sind im Frühjahr 1960 für eine Arbeit entstanden, die sich mit der Geschichte und den Auswirkungen der Industrialisierung in Heven befasste. Sie zeigen be­sonders die nach dem 2. Weltkrieg errichteten Siedlungen für das Gussstahlwerk Witten, einzelne Straßenkreuzungen und das Hevener Ruhrtal. Bilder vom vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Dorf und von wichtigen Gebäuden fehlen leider. Auch die Qualität der Aufnahmen entspricht nicht unserem heutigen Standard. Trotzdem sind sie inzwischen zu einem Zeitdokument geworden. Sie verdeutlichen den ständigen Wandel, dem unser Ortsteil in den letzten Jahrzehnten ausgesetzt war.

Seit 1960 hat sich in Heven vieles verändert. Die Autobahn 43 und der Kemnader Stausee wurden angelegt, und dadurch ist das alte Dorf mit den umliegenden Äckern und Wiesen völlig umgestal­tet worden. Neue Straßen, Häuser und ganze Wohnbezirke sind besonders auf dem Hevener Berg und im Wannen hinzugekommen. Die Älteren unter uns haben das selbst miterlebt, können sich aber nicht immer genau erinnern. Den Jüngeren und den Hinzugezogenen wird es dagegen noch schwerer fallen, alle alten Fotos trotz der Bildunterschriften richtig einzuordnen.

Deshalb sind mehreren Bildern von 1960 Aufnahmen nachgesetzt, die den heutigen Zustand zei­gen. Diese Gegenüberstellung soll den Wandel und auch die positive Entwicklung veranschauli­chen. Viel wurde in den letzten 50 Jahren vergrößert und modernisiert. Manches könnte noch bes­ser und schöner werden. Aber wir sollten dankbar sein, dass die lange Zeit ohne Krieg diese Auf­bauleistung möglich gemacht hat.

 
       
   

Vom Wannen bis zum Papenholz

 
    1.

Der Kreuzungsbereich Wannen und Hellweg mit dem Ehrenmal und der Wirtschaft Kuhlhoff

 
    2.

Der Kreuzungsbereich Wannen und Hellweg mit der „Neuen Mitte Heven” (Zustand 2009)

 
    3.

Das Feuerwehrhaus und die Wirtschaft Kuhlhoff vom Hee aus gesehen

 
    4. Blick vom Papenholz in die Straße Auf dem Knick  
    5.

Schlichthäuser am Hellweg. Unterhalb der Mauer verliefen die Geleise der Anschlussbahn der ehemaligen Zeche Helene. Heute steht hier die Hellwegschule.

 
    6.

Hellwegschule mit der Bushaltestelle (Zustand 2009)

 
    7.

Die „rote Villa” war das ehemalige Direktionsgebäude der Zeche Helene (heute Hellweg Nr. 49)

 
    8.

Eigentumswohnungen am Hellweg (Zustand 2009)

 
    9.

Ehemaliges Gebäude der Zeche Vincenz an der Fabrikstraße (heute Haldenweg Nr. 15)

 
    10. Blick vom Hellweg zum unteren Wannen  
    11.

Blick vom Hellweg zum Wannen

 
    12.

Blick vom Hellweg zur Innenstadt Witten

 
    13.

Das Hevener Hochhaus (Zustand 2009)

 
    14.

Das alte Anschlussgleis der der Zeche Helene in der Nähe des Umspannwerkes

 
    15.

Das Umspannwerk der VEW

 
    16.

Das Werk Schollmeyer & Mahler mit dem Wittener Baggerwerk hinter der Helenenbahn

 
    17. Das Gelände der aufgegebenen Umgehungsstraße vom unteren Wannen aus gesehen (links Haus Wannen Nr. 58)  
         
   

Zwischen Wannen und Billerbeck

 
    18.

Die Einmündung des Hardels in den Wannen

 
    19.

Der untere Hardel

 
    20.

Der obere Hardel von der Kreuzung mit der Hüttenstraße aus gesehen

 
    21.

Werkssiedlung des Gussstahlwerks Witten am Hardel und an der Hüttenstraße

 
    22.

Mietwohnungen am Hardel

 
    23. Eigenheimsiedlung Am Busche  
    24.

Eigenheimsiedlung Am Padstück

 
    25.

Eigenheimsiedlung Am Wohnstättenring

 
    26.

Mietwohnungen an der Billerbeck

 
    27.

Schlichtwohnungen am unteren Wannen (vorher Lager für Kriegsgefangene, heute Waldorfschule)

 
    28.

Schlichtwohnungen am unteren Wannen

 
    29.

Hauptgebäude der Waldorfschule Witten (Zustand 2009)

 
    30.

An der Billerbeck gegenüber der Einmündung Blumenstraße

 
    31.

An der Billerbeck gegenüber der Einmündung Blumenstraße (Zustand 2009)

 
         
   

Am Steinhügel

 
    32.

Das Hevener Ehrenmal vom Steinhügel aus

 
    33.

Die evangelische Kirche vom Ehrenmal aus

 
    34.

Am Steinhügel (heute Steinhügel Nr. 102)

 
    35.

Wohnbebauung am Steinhügel (Zustand 2009)

 
    36.

Am Steinhügel bei der Einmündung des Brunsbergweg (Steinhügel Nr. 114)

 
    37.

Blick vom Steinhügel zur Menkenstraße und zum Dorf Heven

 
    38.

Ehemaliges Spritzenhaus der Feuerwehr (heute Platz vor Elektro Wieshoff)

 
         
   

An der Sprockhöveler und der Herbeder Straße

 
    39.

Die Einmündung der Sprockhöveler Straße in die Herdeder Straße mit dem Verkehr von zwei Bundesstraßen

 
    40.

Der Kreisverkehr an der Einmündung der Sprockhöveler Straße in die HerbederStraße (Zustand 2009)

 
    41.

Die Brücke der Helenenbahn über die Sprockhöveler Straße

 
    42.

Die Brücke der Helenenbahn (zum Umspannwerk) über die Sprockhöveler Straße (Zustand 2009)

 
    43.

Die Wirtschaft Striepen (später Ritter) an der Herbeder Straße vom Wannenbach aus gesehen (heute Herbeder Straße Nr. 55)

 
    44.

Einmündung der Verbandstraße (heute Ruhrdeich) in die Herbeder Straße

 
    45.

Das Castroper Wasserwerk an der Herbeder Straße (heute Wasserwerk Westfalen)

 
    46.

Die Kurven in der Herbeder Straßen sind schon ausgebaut.

 
    47.

Blick vom Hevener Kleff auf die Ruhr und die Herbeder Straße

 
         
   

Im Ruhrtal

 
    48.

Blick vom Hevener Kleff auf das Castroper Wasserwerk

 
    49.

Blick ins Ruhrtal

 
    50.

An der Mündung des Wannenbachs in die Ruhr

 
    51.

Der Leinpfad unterhalb des Hevener Wehrs

 
    52.

Das Schleusenwärterhaus mit dem abgesperrten Schleusentor

 
    53.

Am Hevener Wehr gibt es nur ein Schleusentor und keine Schleuse

 
    54.

Die Branntweinbrennerei Lohmann in der Lake (später von der Herbeder Brennerei Sonnenschein übernommen)

 
    55.

Die Ruhr in der Lake (Heute führt hier die Lakebrücke über die Ruhr.)

 
    56.

Über die Herbeder Brücke fährt eine Straßenbahn.

 
    57.

Blick von der Herbeder Ruhrbrücke nach Heven Dorf

 
    58.

Blick von der Herbeder Ruhrbrücke zur Lake

 
    59.

Blick von der Herbeder Ruhrbrücke ruhraufwärts (Zustand 2009)

 
    60.

Die Ruhr westlich von Heven mit der Seilbahn der Zeche Klosterbusch (Heute liegt hier der Kemnader Stausee.)

 
    61.

Nur unvollkommen gereinigt fließt der Ölbach aus seinen Klärteichen zur Ruhr. (Heute liegt hier der Kemnader See.)

 
    62.

Freizeit am Seitenarm des Kemnader Sees. (Zustand 2009)

 
         
       
   

(Alle Fotos wurden von Gerhard Koetter aufgenommen und entstammen seinem Privatarchiv)

 
   

 

 
       

:: Heft 22 / Feb. 2009

HEVEN     Seite
einst und jetzt  

17 Tage Erlebniswelt „Zelt Festival Ruhr Kemnader See Bochum“  22.08.2008 – 07.09.2008 in Heveney

Feiertage in und an der Brennerei Sonnenschein und der Ruhrtal Brauerei am 6.-7.September 2008

1
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Hevener Neubürger lehnen historischen Straßennamen für ihre Siedlung ab

Drei neue Siedlungen im westlichen Heven

2-5
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Bleibt die Menkenstraße für den Durchgangsverkehr mittig gesperrt?

6
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

In Heven fließt die Ruhr rückwärts

7-8
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Erdbeerfeld an der Kleinherbeder Straße

9
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Hevens neue Allee zwischen Spliethof und Menkenstraße

10-11
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Wochenmarkt in Heven-Dorf

11-12
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

65 Jahre Siedlung am Steinberg

12-13
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

80 Jahre Lotterie-Verein „Frisch gewagt“ Heven

13-15
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Die Teilung der Hevener Mark im Jahre 1784 / 85 durch den Landmesser Johann Peter Hobrack

16-32
       
   

Hans-Jürgen Lewer

Seite
   

Teil G: Die chemische Fabrik Lothringen, die Klärbrunnen bei Haus Heven und die Planung der Ölbach-Hauptkläranlage

33-49
       
       

:: Heft 21 / Feb. 2008

HEVEN  

Prof. Dr. Heinrich Schoppmeyer

Seite
einst und jetzt  

Gedanken zum 110-jährigen Bestehen des Bürger- und Heimatvereins Heven

1 - 8
       
   

Paul Stahl

Seite
   

Volkstrauertag 2007

9-12
       
   

Sonja Leidemann (Bürgermeisterin der Stadt Witten)

Seite
   

Totengedenken

12
       
   

Prof. Dr. Heinrich Schoppmeyer

Seite
   

Gedanken zur Geschichte des Hevener Ehrenmals von 1932

13-16
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Das Ruhrhochwasser von 1890 und seine Auswirkungen in unserm Bereich

17-34
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Die chronologische Auflistung der Grafen, denen unser Gebiet, d.h. denen das Gebiet der Grafschaft Mark unterstand, und der Grafen von Arnsberg, die auch bis 1368 Besitz in Heven hatten

35-42
       
   

Ernst Stapperfenne

Seite
   

Was sind das für Steine ?

43-48
       
   

Strandfestival Ruhr mit einer Ausstellung von Sandfiguren in Heveney

48-49
       
       

:: Heft 20 / Feb. 2007

Inhaltsangabe

HEVEN  

Eine Sammlung alter Bilder aus Heven und seiner näheren Umgebung

Bild Nr.
einst und jetzt  

Kriegseinwirkungen in Hevener Bereich (1939-1945-1947)

1-5
   

 

 
   

Straßenkreuzung Wannen-Steinhügel-Universitätsstr.-Hellweg

6-13
   

 

 
   

vordere Windenstraße und Hilgeloh

14-20
   

 

 
   

Ehemalige Häuser an der Hevener Straße und Kleff

21-26
   

 

 
   

Bäuerliches Heven

27-41
   

 

 
   

Hevener Landschaft vor 1965

42-45
   

 

 
   

Ruhr, Ölbach und Ruhrhochwasser

46-53
   

 

 
   

Zeche Klosterbusch und die Kohlenwagen-Seilbahn

54-57
       
       

:: Heft 19 / Nov. 2006

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite
einst und jetzt  

Einen Rückblick auf die Bewirtschaftung der Hevener Äcker im Jahre 1824

1-8
       
   

Gerhard Koetter

Seite
   

Die Hevener Landschaft

9-14
       
   

 

Seite
   

Drei Hinweise auf ein ehemaliges Hammerwerk am Ölbach bei Haus Heven (Seitens der Redaktion danken wir Herrn Dr. Klaus Eichholz aus Bochum-Stiepel für die Nennung dieser drei Quellen)

15-17
       
   

Heinrich Schmidt

Seite
   

Ein Zeitbild des Hevener Ortsteil "Krone" - 70 Jahre von 1930-2000

17-19
       
   

 

Seite
   

Das Schleusenmeistergehöft an der Herbeder Schleuse in Heven an der Insel (Seitens der Redaktion danken wir Herrn Wolfgang Hennig aus Witten-Heven für den Abdruck dieser Quellen aus seinem Privatarchiv)

20-24
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Der Ruhr-Radweg und die Ruhrtalfähre

25-28
       
   

Werner Rüsing

Seite
   

Kleingärtnerverein Ruhrblick Heven e.V. 

29-34
       
   

Heinrich Schmidt

Seite
   

Einblick in die Arbeit des Pfarrgemeinderates der St.Franziskuskirche

35-37
       
   

Heike Oberwelland ( Pfarrerin )

Seite
   

Ev. Kirche Heven gehört seit 1.1.2006 zur Evangelischen Trinitatis-Kirchengemeinde Witten

38-40
       
   

Herbert Nölker 

Seite
   

Haus der v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel,
Stiftungsbereich vor Ort auf der Billerbeckstraße 48

41
       
       

:: Heft 18 / Okt. 2005

HEVEN  

Heinrich Schmidt

Seite
einst und jetzt  

100 Jahre katholische Pfarrkirche St. Franziskus Witten-Heven

1-6
       
   

Heinrich Schmidt

Seite
   

Der Vorstand der katholischen Kirchengemeinde St. Franziskus

7-14
       
   

Paul Brandenburg

Seite
   

Das Kriegsende in Witten oder das nahrhafte Mutterkreuz

15-16
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Der Blennemann-Hof zu Querenburg

17-26
       
   

Paul Stahl

Seite
   

Die Knappenvereine und der Knappenverein Heven

27-32
       
   

Walter Vietor

Seite
   

Die „Gewerkschaft ver. Klosterbusch“ und ihre Einzigartigkeit

33-37
   

 

       

:: Heft 17 / Nov. 2004

HEVEN  

Hans-Jürgen Lewer

Seite
einst und jetzt  

Die Melioration des Ölbaches Teil F: Der Ausbau des Ölbaches zwischen Wittener Straße und Suntum-Mühle

1-8
       
   

 

Seite
   

SCHLEUSE-HERBEDE Witten 1780-1985 Herausgeber: Staatliche Umweltamt Duisburg (früher Staatliche Amt für Wasser- und Abfallwirtschaft Düsseldorf, Außenstelle Duisburg) Mai 1985

9-14
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Der Abstand und das Gefälle der 14 Ruhrschleusen zwischen Witten und Ruhrort sowie die Festlegung und Benutzung der Leinpfade.

15-18
       
   

Friedrich Edelhoff (Pfarrer i.R) und Lothar Jütersonke (Presbyter)

Seite
   

Die Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde Heven seit deren Gründung am 1.April 1899

19-25
       
   

Annelore Nölker

Seite
   

Frauen schreiben die Bibel ab Projekt der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V.

26-28
       
   

Hans Hermann Hochkeppel

Seite
   

HEVEN DORF-LAKE-SCHULE Erinnerungen 1926 - 1953 (TEIL II)

29-42
       
   

 

Seite
   

 Johann Gottlieb Schröder, der erste königliche Obersteiger im Ruhrrevier (Auszug aus der Familien - Chronik der Familie, Johann Gottlieb Schröder)

43
   

 

 
   

Manfred Müller

Seite
   

Industrieberichte: J.D. Neuhaus präsentiert die neue Generation der Druckluft­-Hebezüge PROFI

44
   

 

 
   

Jörgen Beckmann, Klaus Beilmann

Seite
   

Die Familie Herbrechter an der Windenstraße Schon in der dritten Generation „Elektroinstallationsmeister“

45-46
   

 

 
   

Herbert Nölker 

Seite
   

150 Jahre Edelstahlwerk Witten-Krefeld GmbH

47-51
   

 

 
   

 

Seite
   

100 Jahre Brieftauben-Zucht-Verein Heimatliebe Papenholz 01213 (Text übernommen aus der Vereinsfestschrift)

52-53
   

 

 
   

Dietmar Stoltenberg

Seite
   

10 Jahre Kindertagesstätte „Wichtelhaus - Heven" Am Spliethof 16

54-55
       
   

Klaus Dieter Beier (Geschäftsführer Freizeitzentrum Kemnade)

Seite
   

Freizeitbad Heveney - Die Entwicklung vom Spaßbad zur „Ruhrtaltherme“

56
       
   

Klaus Dieter Beier (Geschäftsführer Freizeitzentrum Kemnade)

Seite
   

Ruhrgolf am Kemnader See

57
       
       

:: Heft 16 / 2003

HEVEN  

Hans-Jürgen Lewer

Seite

einst und jetzt  

Die Melioration des Ölbaches Teil E: Die geplante und nicht ausgeführte Lösung für die Kläranlage Ölbachmündung

1
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Rastmöglichkeiten am Kemnader Stausee auf Hevener Gebiet Bagger- und Mäharbeiten im Kemnader See

11 12
       
   

Klaus Dieter Beier

Seite
   

Massenentwicklung von Wasserpflanzen in den Ruhrstauseen und am Kemnader See

13
       
   

Heinz Schmidt

Seite
   

Der Wannenbach

19
       
   

Dieter Oberste Berghaus

Seite
   

Eine Verordnung der Königlichen Kriegs- und Domainenkammer in Kleve aus dem Jahre 1750 zu Mißständen im hiesigen Bergbau

23
       
   

Jörgen Beckmann, Klaus Beilmann

Seite
   

Die Kötter des Koopmann- oder Espey-Kottens

25
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Vergleich der Kornmaße im Herzogtum Kleve und in der Grafschaft Mark sowie in angrenzenden Handelsorten mit dem Berliner Maß im Jahre 1714 und 1725

27
       
   

Jörgen Beckmann

Seite
   

Wer und was betrieb das Ausscheiden Hevens aus dem Amt Herbede und dem Kreis Hattingen und die Eingemeindung Hevens nach Witten? Teil 2

36
       
      Seite
   

Lehrvertrag der Firma J.D.Neuhaus mit ihrem ersten kaufmännischen Lehrling

41
       
      Seite
   

Vier „Kaiser Wilhelm II“ Bilder im Fotoalbum des Bauern Heinrich Wilhelm Beckmann genannt Schmidt (*1868, +1955)

42
       
   

Hans Hermann Hochkeppel 

Seite
   

Heven und die Dorf-Lake-Schule / Erinnerungen 1926 - 1953, Teil 1

43
       
   

Hans Brose

Seite
   

Rede am 10.Dezember 2002 anlässlich der Renovierung des Adler-Denkmals

51
       
   

Martin Jakel, Denkmalpfleger der Stadt Witten

Seite
   

Gedanken zur Adlerfigur auf dem Säulendenkmal in Heven Billerbeckstraße / Steinhügel

53
       
   

Klaus Beilmann

Seite
   

Heven wird immer attraktiver

54
       
       

:: Heft 15 / 2001

HEVEN  

Hans Brose / Paul Stahl

Seite

einst und jetzt  

Gedenkstätten-Bericht

1

     

 

   

Jürgen Därmann

Seite

   

Die Grabplatte der Katharina von der Recke († 1563) an der evangelischen Kirche in Herbede

3

     

 

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

1100 Jahre Heven im Kirchspiel Herbede (ein kurzer Überblick mit einer chronologischen Auflistung der Amtsträger)

9

     

 

     

Seite

   

Denkmalschutz in Heven

17

     

 

     Dieter Oberste Berghaus

Seite

   

Oberste Berghaus Curatel

19

   

Auszüge aus dem Kirchenbuch Herbede zu Ereignissen im hiesigen Bergbau

24

     

 

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Pegelstände der Ruhr im Hevener und Herbeder Raum über 4 m Teil 1 (von 1900 - 1942)

24

     

 

   

Hans-Jürgen Lewer

Seite

   

Die Melioration des Ölbaches Teil E: Wegbereiter der Abwassertechnik im Ruhrgebiet

27

     

 

     

Seite

   

Eine Dynamitexplosion bei Langendreer, Langendreer 13.Januar 1914 (aus der „Wittener Volkszeitung, Mittwoch, 14.Januar1914“)

44

     

 

   

Sven Emde 

Seite

   

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Witten-Heven

47

     

 

     

Seite

   

Erinnerungen - alte Bilder aus Heven

54

     

 

     

 

:: Heft 14 / Aug.2000

HEVEN  

Hans-Jürgen Lewer

Seite

einst und jetzt  

Die Melioration des Ölbaches Teil D: Die Abwässer der Draht-  und der  Brauereiindustrie sowie verschiedene Gutachten zur Ölbachmelioration

1

   

   

Berbürgermeister Laue

Seite

   

Denkschrift über die Vereinigung der Gemeinde Heven mit der

   

Stadtgemeinde Witten (aus dem Jahre 1919)

24

   

   

 

Seite

   

Entstehung des Wittener Stadtwappens / Kampf um Erhaltung der Löwen (aus der Zeitung „Westfalenpost” vom 21.September 1948)

31

   

   

Heinrich Schmidt

Seite

   

„Linsenberg und Linsenloch“ zwei Randbezirke von Heven

32

   

   

Günter Röhrig

Seite

   

Auguste Tellmann (Eine biographische Skizze)

34

   

   

Paul Disselhoff

Seite

   

Fotos vom Wittener Reichsbanner

36

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die Landbesitzer in Heven im Jahre 1823 / 1824

38

   

   

Eva Holtkamp

Seite

   

Namen und Daten von Personen des Kirchspiels Herbede im Kirchenbuch Mülheim aus den Jahren 1616 bis 1637

43

   

   

 

Seite

   

- Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland und Verleihung des silbernen Ehrenabzeichens der Stadt Witten am 8.Februar 2000 an Herrn Johann Diederich Neuhaus

45

   

- Am 12. und 13. März lud der Leiter der Zweigstelle Heven der Stadtsparkasse Witten, Ulrich Müller, zur Feier der Fertigstellung des Umbaus und zur Einführung seines Nachfolgers Rolf Jagusch ein

48

   

- Erweiterte Großkläranlage im Bochumer Ölbachtal in Betrieb genommen (Pressemitteilung des Ruhrverbandes am 10.Mai 2000)

50

   

- Ansprache des Vorstandsvorsitzenden Dieter Bongert anläßlich der offiziellen Inbetriebnahme der Kläranlage Bochum-Ölbachtal am 10. Mai 2000

52

   

- In Heven-Dorf entstehen 13 neue Wohneinheiten

57

   

 

:: Heft 13 / Nov.1999

HEVEN  

Ernst Stapperfenne

Seite

einst und jetzt  

Aus der Chronik der Dorfschule zu Heven (Teil 4)

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die Hevener Ehrenmale und Gedenkstätten

25

   

   

Bodo Kioschis

Seite

   

Rede zum Volkstrauertag (Sonntag, den 14.11.1999)

40

   

   

Walter Kniza

Seite

   

Liebe Bürger und Heimatfreunde in Witten-Heven!

44

   

   

Hans Brose

Seite

   

Aktion zur Renovierung unserer Hevener Gedenkstätten

45

   

   

Industrie und Handelskammer Bochum (Hrgb.)

Seite

   

Wirtschaft im Revier, Heft 6, 1999

 

   

Galladé, Witten: Entrepreneur des Jahres 1999“, 

 

   

Unternehmerische Topleistungen im Mittelstand

48

   

   

Klaus Dieter Beier

Seite

   

Geschäftsführer der Freizeitzentrum Kemnade GmbH, ein langweiliger Verwaltungsjob?

49

   

 

 

     

Seite

   

Verkürzt wiedergegebener Bericht des Landesstraßenbauamtes Hagen zum weiteren Ausbau der See- und Universitätsstraße

50

   

:: Heft 12 / Okt.1998

HEVEN  

Hans-Jürgen Lewer

Seite

einst und jetzt  

Die Melioration des Ölbachs

 

   

Teil C: Die Situation am Ölbach zu Beginn des 20-ten Jahrhunderts bezogen auf die Klärung der vermehrt anfallenden häuslichen und gewerblichen Abwässer

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die beiden Hevener Keupenberg-Kotten und ihre Besitzer

18

   

a.         Der Keupenberg I-Kotten

20

   

b.        Der Keupenberg II-Kotten

31

   

   

Klaus Beilmann

Seite

   

Jungunternehmer schafft 30 neue Arbeitsplätze in Heven

33

   

Neues Wohnen in Heven

36

   

Neue Mitte Witten-Heven

38

   

Die Gaststätte „Dorfkrug“ in Heven-Dorf ist wieder geöffnet“

39

   

Neue Buslinie SB 67

41

   

   

aus: WAZ Stadtteil Zeitung Bochum, Freitag, 9. Oktober 1998

Seite

   

Blickpunkt: Nahverkehr der Zukunft

 

   

U 35: Kein Zeitdruck für Trasse über den Kalwes.

 

   

Nicht im ,,vordringlichen Bedarf“ aufgeführt

42

   

   

Gerd Falke

Seite

   

Kläranlage Ölbachtal setzt Biogas-Reaktoren in Betrieb

 

   

- Jedoch Einsprüche zum Baubeginn einer „Thermischen Endbehandlung“-

42

   

:: Heft 11 / Okt.1997

HEVEN  

Ernst Stapperfenne

Seite

einst und jetzt  

Aus der Chronik der Dorfschule zu Heven     Teil 3

1

   

   

Hans-Jürgen Lewer

Seite

   

Die  MELIORATION  DES  ÖLBACH

19

   

Teil B: Die Reinigung verschiedener Zuflüsse ES

 

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die Familie Wesberg und der Wesberg-Kotten zu Heven

31

   

:: Heft 10 / Sept.1996

HEVEN  

Hans-Jürgen Lewer

Seite

einst und jetzt  

Die  MELIORATION  DES  ÖLBACHES

 

   

Einleitung  und  Teil A

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Kotten  und  kottenähnliche  Siedlungsstellen in  Heven  vor  dem  Jahre  1824

11

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Der  Heienberg-Kotten zu Heven

20

   

:: Heft 9 / Feb.1996

HEVEN  

August Kikuth

Seite

einst und jetzt  

Die Geschichte der Zweigstelle Heven der Stadtsparkasse Witten

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die Familie Lapp und der Lapp-Kotten zu Heven

8

   

   

Klaus Beilmann

Seite

   

Kleine Kinder, große Wirkung! Großbrand in Heven am 8. Juli 1976

14

   

:: Heft 8 / Sept.1995

HEVEN  

Ernst Stapperfenne

Seite

einst und jetzt  

DIE DORFSCHULE IN DER ZEIT ZWISCHEN DEN BEIDEN WELTKRIEGEN

1

   

   

Ernst Stapperfenne

Seite

   

VERRÜCKTE KIRCHE DURCH HEVENER HILFE

10

   

   

Lore Plewka

Seite

   

DIE GESCHICHTE DER WASSERKRAFTANLAGE LOHMANN

12

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

RÜCKBLICK: Alte Gesetze und Verordnungen

14

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

DIE ABWASSERBESEITIGUNG IM WESTLICHEN HEVEN

18

   

:: Heft 7 / Feb.1995

HEVEN  

Ernst Stapperfenne

Seite

einst und jetzt  

DAS ENDE DES KRIEGES IN HEVEN VOR 50 JAHREN

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

DER BECKMANN - HOF ZU QUERENBURG

15

   

:: Heft 6 / Sept. 1994

HEVEN  

Bodo Kioschis

Seite

einst und jetzt  

BERICHT ÜBER DIE BÜRGERANHÖRUNG ZUM BEBAUUNGSPLAN 168 “Universitätsstraße / Kohlbahn“

1

   

   

August Kikuth

Seite

   

ESEL HIN - ESEL HER!

 

   

Eine Betrachtung über die Hevener Eselsmärkte

3

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

ERINNERUNG AN DIE LUFTANGRIFFE AM 12.12.1944 UND AM 19.3.1945

5

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

ZUR ERINNERUNG AN DIE SCHLIESSUNG DER LUHNS-MÜHLE VOR 30 JAHREN

   

I. Die letzten Müller und Mühlenbesitzer der Luhns-Mühle,

   

II. Ursprung der Luhns-Mühle

7

   

   

Ernst Stapperfenne

Seite

   

AUS DER CHRONIK DER DORFSCHULE ZU HEVEN

15

   

:: Heft 5 / Feb. 1994

HEVEN  

Jörgen Beckmann

Seite

einst und jetzt  

DIE INERTSTOFFDEPONIE IN WITTEN-HEVEN

1

   

   

Jürgen Därmann

Seite

   

DER SCHULTENHOF IN KLEINHERBEDE

7

   

   

Ernst Stapperfenne

Seite

   

DIE LAKESCHULE IN HEVEN

11

   

   

Dietmar Stoltenberg

Seite

   

KINDERTAGESSTÄTTE AM SPLIETHOF

16

   

:: Heft 4 / Sept. 1993

HEVEN  

Klaus Embers

Seite

einst und jetzt  

Müllverbrennungsanlage an der Kleinherbeder Straße?

1

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Der Nottebaum-Kotten  

4

   

   

Detlef Thierig

Seite

   

Warum zeigt das neue Denkmal in Heven-Dorf Korrosions-erscheinungen

17

   

:: Heft 3 / März 1993

HEVEN  

Paul Stahl

Seite

einst und jetzt  

Aus unserer Nachbarschaft: Das Klärwerk Ölbachtal  

1

   

   

Frage der Redaktion

Seite

   

Wird das Gesetz zum "Schutz des Mutterbodens" bei allen Hevener Baustellen wirklich befolgt?

2

   

   

Jörgen Beckmann / Klaus Beilmann

Seite

   

Die Bombardierung der Staumauer des Möhnesses und die Auswirkungen im Hevener Ruhrtal

3

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Der Wegmann-Kotten

9

   

   

Emondt Venn

Seite

   

Die Lehrer Wilhelm und Adam Flor

16

   

Reden zur Denkmal-Einweihung am 9.Oktober 1992 in Heven - Dorf

18

   

:: Heft 2 / 1992

HEVEN  

Klaus Beilmann / Jörgen Beckmann

Seite

einst und jetzt  

Erfolgt die Weiterführung der A 44 über Heven?  Wird die DüBoDo eine DüWiDo?

3

 

 

   

Klaus Beilmann

Seite

   

Neue Strassen(namen) in Heven

6

   

   

Jörgen Beckmann

Seite

   

Der Blennemann Kotten in der Fahrendelle

10

   

   

August Kikuth

Seite

   

Was man sich in Heven erzählt

17

   

:: Heft 1 / 1992

HEVEN

 

Die Redaktion

Seite

einst und jetzt  

Bauvorhaben Heven - Dorf zwischen Dorfstraße, Am Spliethof  und  BrÜckenkamp

4

     

 

   

Klaus Beilmann

Seitnt>
   

Was ist in Heven geplant?

 

     

 

 

 

Herrn Dipl.Ing. Dieter Geiß.

5

 

 

Protokoll zum Vortrag und zur anschliessenden Fragestunde mit dem Leiter des Planungsamtesnschliessenden

      

 

 

Jörgen Beckmann

Seite

   

Die Bevölkerung und die Flächennutzung Hevens im späten Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit.

7

   

   

August Kikuth

Seite

   

Hevener Sitten und Gebräuche 

11

   

   


 

 

     
     
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